| Unser Schulprogramm | ||
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Unsere Schule und unser Schulleben entwickeln sich immer weiter. Hier stellen wir Ihnen Auszüge aus unserem Schulprogramm vor. Bei Interesse können sie das komplette und aktuelle Schulprogramm in der Schule einsehen bzw. Informationen in der Schule erhalten. |
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Durch unsere pädagogische Arbeit legen wir Grundlagen für das Leben der Kinder in unserer Gesellschaft: Teamarbeit, Selbstständigkeit und Flexibilität sind dabei wichtige Kriterien. Neben der grundlegenden Bildung und Vermittlung von Unterichtsinhalten steht für uns die Vermittlung von Werten an zentraler Stelle, die sich im sozialen miteinander und an christlichen Grundwerten orientieren. Dabei achten wir auf die Integration verschiedener Weltanschauungen und Religionen. Auch die Achtung und Erhaltung unserer Umwelt hat bei der Wertevermittlung einen hohen Stellenwert. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Schüler zu Menschen zu erziehen, die Respekt vor anderen und deren Überzeugung haben. Deshalb ist uns die Stärkung der kindlichen Persönlichkeit, verbunden mit der - im Laufe derJahre zu erwerbenden - Kritikfähigkeit und dem konstruktiven Umgang mit Konflikten und Gewalt ein wichtiges Anliegen. |
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In diesem Sinne ist das "ABC der guten Schule" von Otto Herz unser Leitbild
Eine Atmosphäre der Achtung aufbauen Die Bedürfnisse der Beteiligten in all‘ ihrer Besonderheit berücksichtigen Jedem Charakter Charisma zu-erkennen Zum Durchblick drängen Zu ernsthaften Einsichten einladen Sich Fehlerfreundlich ferhalten Gelingende Gemeinsamkeiten genießen Zum Helfen herausfordern Immer wieder Initiative initiieren Ja-Sagern entgegentreten, NEIN-Sagern Alternativen anbieten Zu einem Klima der Kooperation beitragen Auf die Lust am Leisten wertlegen und das Loben lieben Mitmenschlichkeit mehren Sich der Nähe zur Nachbarschaft widmen Auf Offenheit hin orientieren Perspektiven planen Sich mit der Qualität des Querdenkens quälen Räume für Ruhe schaffen Nach Sinn – und auch: nach Sinneslust immer wieder suchen Den Tag erleben und das Tagewerk prüfen Unterschiede genießen und über die Unvollkommenheiten nicht unzufrieden sein Verantwortung vorleben Wahrhaftigkeit wagen und Widersprüchen widersprechen Sich in xx und XY einfühlen und die Verschiedenheiten versöhnen Zuversicht zutrauen und : zumuten
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Unterricht |
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| Auch eine anregende Lernatmosphäre im Klassenzimmer trägt zur Steigerung der Lern- und Leistungsmotivation bei. In Lernecken (z.B. der Leseecke oder einer Medienecke) finden die Kinder Übungs- und Fördermaterial, mit dem sie selbstständig arbeiten können. | ||
| Lernen geschieht nicht im 45-Minuten-Takt. Deshalb kommt unsere Klingel nur jeweils am Ende der großen Pause zum Einsatz, um die Kinder in die Klasse zurückzurufen. Das Lernen findet dabei nicht nur in den Klassenräumen, sondern im ganzen Schulgebäude, z.B. auf den Fluren, statt. |
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| Die Klassenführung liegt in der Regel vom ersten bis zum vierten Schuljahr in der Hand einer Klassenlehrerin bzw. eines Klassenlehrers. Darüber hinaus unterrichten schon frühzeitig Fachlehrer und Lehramtsanwärter in den Klassen. | ||
Inhalte und Ziele einzelner Fächer Die Unterrichtsinhalte für die einzelnen Jahrgangsstufen sind in den Lehrplänen festgelegt und werden hier nicht dokumentiert. |
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| Deutsch Die Leselust bereits im ersten Schuljahr zu wecken, zu erhalten und zu fördern ist uns ein großes Anliegen. Die Leseecken in den Klassenräumen werden zum Vorlesen, zum Betrachten und Selberlesen genutzt. Zu vielen Themen gibt es in den Klassenbüchereien Bücher. Um den Kindern über den schulischen Rahmen hinaus Zugänge zu Büchern zu eröffnen, werden früh Kontakte zu Büchereien geknüpft. Auch Leseförderprogramme wie "Antolin" und die Durchführung von Lesenächten sollen die Freude am Buch erhöhen und die Lesekompetenz steigern. |
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| Die Kinder werden frühzeitig angeregt, eigene kleine Geschichten zu schreiben und sie in verschiedenen Formen (Klassenzeitung, Bücher) zu präsentieren. Hierbei bieten sich viele Möglichkeiten fächerverbindend und -übergreifend zu arbeiten. Frühzeitig lernen die Kinder ihre Texte mit Hilfe von Tipps zu überarbeiten. | ||
| Der Schreiblehrgang beginnt mit der Druckschrift und wird im zweiten Schuljahr mit der Vereinfachten Ausgangsschrift als verbundener Schrift weitergeführt. | ||
| Mit zunehmender Schreibfertigkeit müssen die Kinder normgerechtes Schreiben lernen und an der Arbeit mit dem Grundwortschatz folgende Strategien vermittelt bekommen: richtig und verständlich schreiben und abschreiben, Lernwörter selbstständig üben, Wörter nachschlagen und Rechtschreibregeln verstehen und anwenden. |
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LRS - Lese - und Rechtschreibschwäche |
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| Mathematik Über den konkreten Umgang mit Dingen und Situationen aus der Lebenswelt erschließen sich die Kinder mathematische Zusammenhänge. Vielfältige Anschauungsmaterialien helfen bei der Ausbildung sicherer Zahlvorstellungen und dem Erwerb grundlegenden mathematischen Wissens. Die Kinder werden angeregt, mathematische Fragestellungen wahrzunehmen und sprachlich zum Beispiel in Rechengeschichten umzusetzen. Mathematik ist für uns mehr als nur das Auswendiglernen von 1x1 Reihen: Wir vermuten, planen, kalkulieren, schätzen, überprüfen, konstruieren, messen und entdecken. |
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| Dyskalkulie-Rechenschwäche Bei einigen Kindern zeigen sich Auffälligkeiten im Bereich der Mathematik. Diese Rechenstörungen beziehen sich auf Teilbereiche der Mathematik. Deshalb wird mit einem speziellen Diagnoseprogramm gearbeitet um den rechenschwachen Schülern eine gezielte Förderung in Kleingruppen in zusätzlichen Förderstunden zu ermöglichen. Wir arbeiten hier mit einem "Mathematik-Basisprogramm" |
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Englisch Im Englischunterricht wollen wir das Interesse und die Freude am Sprachlernen wecken. Sie erwerben dabei grundlegende elementare sprachliche Mittel zur Veständigung. Der Unterricht findet überwiegend in englischer Sprache statt, die Kinder werden ermuntert, die englische Sprache zu nutzen. Die mündlichen Fertigkeiten, Hören und Verstehen sowie Sprechen stehen im Vordergrund des Unterrichts. Lesen und Schreiben werden als Lernhilfe schon früh einbezogen. |
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| Sachunterricht Im Sachunterricht wollen wir den Kindern helfen, ihre Lebenswirklichkeit zu erschließen und besser zu bewältigen. Hierzu gehören natürliche, soziale und technische Phänomene. Die neuen Lehrpläne stärken den naturwissenschaftlichen Bereich. Gerade hier lernen die Kinder erste wissenschaftliche Methoden kennen, indem sie beispielsweise beobachten, Vermutungen aufstellen und diese überprüfen. Wichtig ist dabei nicht nur der handelnde Umgang mit der Sache, sondern besonders das Überdenken und Reflektieren in Gesprächen. Hierdurch werden sie befähigt, Zusammenhänge zu erkennen und zu erklären. Hier ist es uns wichtig, kindgemäß und trotzdem sachlich richtig zu arbeiten. Kindgemäß heißt für uns, dem entdeckenden Lernen viel Zeit und Raum zu geben und einzelne Themen projektorientiert zu bearbeiten. Hierbei wollen wir besonders die Zusammenarbeit der Kinder fördern. Angebote aus verschiedenen Medien stehen zur Verfügung, damit die Kinder sich selbstständig Sachinformationen beschaffen und aneignen können. Für das Experimentieren und Ausprobieren stehen Materialkisten zur Verfügung, die nach und nach erweitert werden. Bei Bedarf werden auch Experten zu bestimmten Themen in den Unterricht geholt. Dies können sowohl Eltern oder Großeltern als auch Fachleute aus anderen Bereichen sein. Für viele Unterrichtsthemen ist es auch sinnvoll, sich darüber hinaus außerschulische Lernorte zu besuchen. |
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Kunst
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| Musik Bei der musikalischen Erziehung bekommen die Kinder oft einen anderen Zugang als in anderen Fächern. Die meisten Kinder singen und instrumentieren gerne. Das Musikhören erfordert höchste Konzentration. Mit unserem Chor und dem Orffschen Instrumentarium haben wir schon viele Feiern (Einschulung, Gottesdienste, Theater...) umrahmt. Auch im Musikunterricht gibt es Kontakt zu anderen Fachleuten, sei es durch das Engagement eines Marimbaspielers als auch Musiker, die Instrumente vorstellen. Durch die Kooperation mit der Kirchengemeinde St. Nikomedes gibt es einen Chor, den der Kantor Markus Lehnert leitet. Gemeinsam mit dem OT-Heim führen wir regelmäßig Musicalprojekte durch ("Gespenster auf Schloss Eulenstein", "Israel in Ägypten"). |
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Religion |
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| Sport Die veränderten Lebensbedingungen der Kinder bilden die Grundlage für unser Konzept der 'Bewegten Schule'. Unser vorrangiges Ziel ist es, Spaß und Freude an Spiel und Bewegung zu fördern und zu erhalten. Die Kinder sollen aktiv mitgestalten, Kreativität, Handlungs- und Sozialkompetenz entwickeln. Dies geschieht sowohl im Schulsport, in der Pause und während des Unterrichts (Bewegung im Klassenzimmer). Natürlich sollen unsere Kinder zu sportlichen Leistungen angeregt werden! Wir wollen aber auch Spiele entdecken, Spielräume nutzen und vielfältige Bewegungserfahrungen sammeln. Die bewusste Körperwahrnehmung und Bewegungsfähigkeit soll gefördert werden. Dabei wird auch das Gesundheitsbewusstsein durch sportliche Betätigung entwickelt. Im Stundenplan sind drei Sportstunden vorgesehen. Schwimmen wird im 2. Schuljahr unterrichtet. Zu unseren Bewegungsräumen gehören eine Turnhalle, ein Schwimmbad und ein von Kindern, Eltern und Lehrern gestaltetes Schulgelände. Regelmäßig veranstalten wir Sportfeste (z.B. als Schulolympiade, Fußballturnier oder vielseitigen Mannschaftswettbewerb) für alle Schüler. Dafür nutzen wir unser Schulgelände und benachbarte Trainingsgelände. Die Eltern tragen zum Gelingen solcher Veranstaltungen durch die Bereitstellung und Betreuung eines gesunden Frühstücksbüfetts oder Mithilfe als Mannschaftsbetreuer bei. |
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Öffnung von Schule Wichtig ist uns die Zusammenarbeit vor Ort mit anderen Einrichtungen und Vereinen. So konnten wir z.B. mit einer Musikveranstaltung und der Aufführung unserer Theater-AG im Festzelt am Jubiläum der Mariengemeinde teilnehmen. Weitere Kontakte gibt es zur Musikschule, so können Flötenanfänger ab diesem Schuljahr einen Anfängerkursus in unseren Räumen im Anschluss an den Unterricht besuchen. Auch andere Vereine wie Schachklub und Fechtverein präsentierten sich in der Schule. |
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(Neue) Medien Der Computer hat sich neben dem Lesen und Schreiben längst als weitere Kulturtechnik etabliert und ist aus der Lebenswelt der Kinder nicht mehr wegzudenken. Für uns ist es deshalb unabdingbar, den Umgang mit den neuen Medien schon ab der ersten Klasse in den Unterricht zu integrieren. In allen Klassen sind mittlerweile Medienecken mit Computern eingerichtet. Auf diese Weise möchten wir eine Chancengleichheit gewährleisten, die es allen Kindern ermöglicht, einen Zugang zu den neuen Medien zu finden. Gerade in der Grundschule können wir hierfür die offene Einstellung der Kinder (Mädchen wie Jungen) gegenüber der Technik und damit auch dem Computer nutzen. Schon von der ersten Klasse an soll den Kindern ein offener und spielerischer Zugang zum Computer eröffnet werden, so dass sie ihn über alle vier Grundschuljahre auf vielfältige Weise nutzen können. Der Computer stellt mit der geeigneten Lernsoftware ein motivierendes Übungsgerät dar. Die Suche im Internet nach Informationen zu Unterrichtsinhalten ist schon jetzt eine Bereicherung des Unterrichts. Die Schüler lernen durch geeignete Suchmaschinen für Kinder gezielt Informationen zu beschaffen. Weiterhin regt die Arbeit am Computer kreative Lernprozesse an und motiviert die Kinder zu vielseitigem Lernen und eröffnet Möglichkeiten sozialen Handelns. Unser Ziel ist es, mit Hilfe der neuen Medien und der geeigneten Software, die individuelle Förderung aller Schüler zu unterstützen. In Begleitung der Lehrkraft sollen die Kinder außerdem zur Kritikfähigkeit gegenüber der Vielfalt der Angebote von Software und Internet herangeführt werden. Wir setzen internetgestützte Förderprogramme wie "Antolin" oder "Mathepirat" ein. Darüber hinaus führen wir die Kinder an den Umgang mit Print- und Audiomedien heran. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarungen mit der Stadtbücherei lernen wir die Bücherei und das Ausleihsystem kennen und können Bücherkörbe zu verschiedenen Themen ausleihen. Im 4. Schuljahr nehmen die Klassen am Zeitungsprojekt teil und lernen die Pressearbeit kennen. Wo immer es sich anbietet, greifen wir die Angebote der Hörfunkmeldien für einzelne Klassen oder Jahrgänge auf (z.B. Lilipuz macht Schule WDR 5). |
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| Bis-Mittag-Betreuung Dank des Engagements des Fördervereins bieten wir seit dem Schuljahr 1999/2000 eine Bis-Mittag-Betreuung an. In diesem Schuljahr gibt es eine Gruppe mit z.Zt. 25 Kindern. Der Förderverein hat zwei Betreuungskräfte eingestellt. Frau Kömhoff und Frau Meinert betreuen die Kinder in der Zeit zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr. Wenn aufgrund eines Elternsprechtages oder einer Fortbildung kein Unterricht stattfindet, können die Kinder ab 8:00 Uhr kommen. Im Rahmen der Betreuung wird ein kleiner Imbiss eingenommen, gebastelt, gespielt und gelesen. Zur Zeit bezahlen die Eltern 25 € für die Betreuung, Geschwisterkindern wird ein Rabatt eingeräumt. |
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Offene Ganztagsschule(OGS) Mit Beginn des Schuljahres2004/2005 bieten wir in Kooperation mit der Kardinal-von-Galen-Schule ein Betreuungsangebot im Rahmen der offenen Ganztagsschule an. Zur Zeit nehmen 52 Kinder dieses Angebot wahr. Die Kinder werden von Montag bis Freitag bis 16:00 Uhr betreut. An beweglichen Ferientagen, Elternsprechtagen und Fortbildungstagen des Kollegiums findet die Betreuung ganztägig statt. Während der Ferien gibt es ein Angebot teilweise zusammen mit anderen Grundschulen in Borghorst oder dem OT-Heim. Die Beträge für die Betreuung sind wie bei den Kindergartenbeiträgen gestaffelt und liegen z.Zt. zwischen 10 und 120 Euro im Monat. Die Beiträge werden über die Stadt erhoben. Träger unserer offenen Ganztagsschule ist das Amt für Jugendarbeit des evangelischen Kirchenkreises. Die Betreuungskräfte mit Verena Höning als Leiterin wurden vom Träger eingestellt. In der OGS arbeiten auch drei unserer Kollegen mit. 'Für eine gute Entwicklung und Förderung der Kinder ist uns eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und den Betreuungskräften wichtig. Wichtig ist für die Kinder die Gemeinschaft miteinander z.B. beim gemeinsamen Mittagessen. Danach werden die Hausaufgaben gemacht und anschließend spielen oder basteln die Kinder in verschiedenen Gruppen oder nehmen andere Angebote (Musik, Theater o.ä.) wahr. Zweimal in der Woche steht die Turnhalle für ein Sportangebot zur Verfügung. |
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