Wir sind die Klasse 3a. Unsere  Klassenlehrerin  heißt Frau Subelack.

 

 
     
 

Für unsere Lesenacht am 20.11. haben wir vorher in Partnerarbeit an Büchern gearbeitet, die wir dann in einem kleinen Vortrag vorgestellt haben. Vorher haben wir gelernt, was in so einem  Vortrag gesagt werden muss. 

 
   
 

     

 
 

     

 
 

   

Die Eltern haben Frau Subelack und uns in der Lesenacht geholfen und auch ein Frühstück für uns vorbereitet. Danach waren wir alle müde.

 
     
 

"Wir sind Dichter" - wir schreiben Herbstakrostikons.

 

 
 

O

ft kommt der Regen

K

alte Winde wird es geben

T

oll, wie die Blätter schweben

O

fen gehen öfter an

B

ald kommen die Kaninchen rein

E

s steigen Drachen

R

regnerisch wird’s dann

 

 

O

ft lese ich ein Buch

K

lar, dass wir Drachen steigen lassen

T

oll, bald ist Halloween

O

ft spiele ich ein Spiel

B

ald spielen wir in der Halle

E

s wird früher dunkel

R

äume werden durch Heizungen erwärmt

 

 
 

O

h, jetzt kommt der Wind

K

ühe kommen in den Stall

T

oll, es ist Halloween

O

ma sitzt am Herdfeuer

B

ald ist Advent

E

rntedank

R

egen fällt vom Himmel

 

O

hne Lust, was draußen zu machen

K

ann man trotzdem auch mal lachen

T

rotzdem ist es manchmal doof

O

hne Sonne auf dem Hof

B

lumen blühen nicht mehr lange

E

ndlich braucht man mal ne Kanne

R

eichlich Früchte werden reif

 

 
 

O

hne draußen was zu machen

K

kann ich sagen, er ist schön

T

age gibt es, dort ist er doof

O

der soll ich lieber sagen toll und manchmal hübsche Sachen

B

rav bleib ich nun alle Tage, denn man weiß ja, das Christkind bald nun kommt

E

r, ja der Oktober ist nun ziemlich kalt geworden

R

reihe für Reihe lese ich nun aus meinem Lieblingsbuch

 

Die Gedichte haben Carsten,  Franka,  Ines, Luka,  Manon  und Nico (siehe auch  "Aktuelles") geschrieben.

 

 
 

Für die Kreuzausstellung in der Nikomedeskirche haben wir mit der Schule ein Mosaikkreuz gemacht. Zusammen mit Eltern haben wir geholfen, die Fliesen der einzelnen Klassen aufzukleben. Das hat viel Spaß gemacht. Das Kreuz ist toll geworden. Wir haben uns auch die Ausstellung in der Kirche angesehen.

 
             
   

Unser Ausflug zur Hollicher Mühle am 2. September

Meine Klasse ist mit einigen Eltern zur Hollicher Mühle gefahren. Dort haben uns zwei Männer gezeigt, wie die Mühle mahlt. Zuerst hat einer der beiden Männer uns etwas über den Ursprung der Hollicher Mühle erzählt. Danach haben wir uns den oberen Mühlstein angeguckt. Dann sind wir auf die Galerie gegangen. Die zwei Männer haben die Mühle in den Wind gestellt und die Mühlenflügel aufgesegelt. Wir haben gesehen, wie die Mühle angeschwungen wurde. Der Wind war stark genug um sie anzutreiben.

Nachher sind wir reingegangen und haben gesehen, wie das Korn zwischen die Mühlsteine gelassen und gemahlen wurde. Aus dem Korn wurde Schrot.Außerdem haben wir den Sackaufzug angeschaut und durften ihn auch ausprobieren.

Später haben manche ausprobiert, Korn mit der Hand zu mahlen. Dafür musste man einen Stein in einem anderen Stein mit einer Kuhle darin hin und her reiben.

Zum Schluss haben wir draußen gepicknickt.

Manon

 

 
          
  Hier machen wir eine Führung durch die Hollicher Mühle. Das ist die einzigste funktionstüchtige Mühle in Westfalen.  
                             
  Das ist der untere Mühlstein, der sich nicht dreht.  
                                                                       
  An dem Seil werden schwere Kornsäcke hochgezogen. Hier wird der Flügel besegelt, damit sich das Mühlrad besser drehen kann.  
         
  Das ist das Korn, das nachher zum Mehl wird.Es kommt zu den Mahlsteinen. Das Mehl kommt direkt in den Sack hinein.